Januar 27th, 2012 by admin
Im Reitergeschäft wird nicht nur zweckmäßige Kleidung angeboten, sondern auch das elegante Outfit für die modebewusste Reiterin und den stilsicheren Reiter. So sind Reithosen speziell für die Bedürfnisse im Pferdesport zugeschnitten, sorgen aber auch mit interessanten Farbabstufungen dafür, dass die Hose die Figur betont, die Taille schmälert und das Bein verlängert. Zugleich ist die Reithose äußerst bequem und als Sportbekleidung haltbar und problemlos zu waschen.
Die passenden Schuhe und Hosen im Reitergeschäft
Schuhmode nimmt im Reitergeschäft einen großen Schwerpunkt ein. Dabei sind es nicht nur die typischen Reitstiefel, mit hohem Schaft, die das Bein vor dem Steigbügel schützen und den gleichmäßig sensiblen Kontakt zum Pferd ermöglichen, auch die aus England stammenden beliebten Jodphur-Halbstiefel werden von Reiterinnen und Reitern gern getragen. Sie werden traditionsgemäß und auch aus Zweckgründen mit Reithosen kombiniert, die bis zum Sprunggelenk mit speziellem Stoff oder Leder verstärkt sind. Jodphur-Stiefel sind leicht am Gummizug als Einsatz auf Sprunggelenkhöhe zu erkennen. Sie haben einen Absatz, der das Durchrutschen durch den Steigbügel verhindert.
Westen und Blusen
Westen für Reitsportler sind stark tailliert. Das hat mehrere Gründe, denn einerseits kann der Trainer die Körperhaltung nicht beurteilen, wenn die Kleidung weit fällt, andererseits ist eng anliegende Kleidung ein wichtiger Faktor in Bezug auf Sicherheit. Mit weiter Kleidung können Reiter hängenbleiben und bringen sich dadurch in Gefahr. Blusen sind ebenfalls eng geschnitten und natürlich den Bedürfnissen der Damen angepasst Die Blusen ermöglichen durch wohldurchdachte Schnitte höchste Beweglichkeit und sind trotzdem körperbetont. Sie sind Pflicht bei klassischen Turnieren, hochgeschlossen und mit langem Arm.
Oberbekleidung
Jacken sind im Reitsporthandel ebenfalls ein wichtiges Thema. Jacken gibt es für die Stallarbeit und für das Reiten. Sie sind vor allem in der Winterzeit unverzichtbar, robust, elegant, wärmend und wasserdicht. Die Jacken müssen atmungsaktiv sein und zeitlos. Die Taschen sind schräg angesetzt, damit auch “über dem Sprung” nichts herausfallen kann. Die zusätzliche Handytasche ist für diese Jacken eine Selbstverständlichkeit.
November 10th, 2011 by admin
Ein Hobby ist eine schöne Sache. Meist handelt es sich um eine Tätigkeit, bei der auch andere Sportler getroffen werden. Mit diesen kann man sich austauschen, seine Techniken verfeinern und auch mit ihnen in den Wettstreit treten. Auch dadurch ist es möglich, die eigenen Leistungen zu steigern. Gute Gegner kitzeln immer das Beste aus einem raus. Daher ist es auch immer von einem größerem Vorteil, wenn man gegen jemanden antritt, der auf einem ähnlichen Niveau agiert, wie man selber. Spannende und enge Wettstreite lassen den Sportler an seine Grenzen gehen. Einen solchen Wettstreit gibt es beim Fußball, beim Handball, beim Laufen und Schwimme und zahlreichen anderen Sportarten. Auch beim Reiten ist Konkurrenz zahlreich vorhanden. Der Reiter kann sich aber auch selber unter Druck setzen.
Es wäre doch z.B. ein Ansporn die deutschen Reitabzeichen zu erlangen. Im Bereich Pferdekunde geht es um das fachliche Wissen über die Huftiere. Dazu zählen insbesondere die Haltung, die Pflege und das Pferdefutter. Aber auch eine sichere Führung des Tieres gehört in diesen Bereich. Ist diese Auszeichnung erworben, kann das kleine Reitabzeichen in Angriff genommen werden. Ab diesem Zeitpunkt wird mit einem Notensystem gearbeitet, wobei 10 das Beste ist und 0 die schlechteste Bewertung. Es gibt drei unterschiedliche Stile, die es zu beherrschen gilt: Dressur, Stilspringen und Theorie. In sämtlichen Kategorien muss mindestens die Note 5 erreicht werden. Ein Wettbewerb im Gelände ist freiwillig zu absolvieren. Weiterhin gilt es noch die Reitabzeichen in Bronze, Silber und Silber mit Lorbeer zu erwerben. Die Kategorien gleichen sich mit den vorherigen, die benötigte Mindestnote steigt jedoch. Das Goldabzeichen wird nur durch Turniererfolge verliehen.
November 10th, 2011 by admin
Bei Erwachsenen ist das ein einfaches Unterfangen. Wenn man sich ein eigenes Pferd kaufen möchte und sich dies sowohl in der Anschaffung als auch in der Unterhaltung leisten kann, dann kann es sofort losgehen. Aber auch viele Kinder und Jugendliche drängen auf ein eigens Pferd. Da diese sich jedoch nicht selber eins leisten können, sollen die Eltern dieses bezahlen. Das Versprechen jahrelang auf sonstige Geschenke zu verzichten fällt hier sehr häufig. Jedoch ist dies kein Vergleich, denn ein Pferd kostet mehr im Unterhalt, als die Geschenke für das Kind im ganzen Jahr kosten würden. Der Stall, der Schmied, der Arzt, das Futter, Reitunterricht, die Ausstattung für Mensch und Tier, sowie die Versicherungen kosten eine Stange Geld. Dies weiß ein Kind und auch ein Jugendlicher gar nicht einzuschätzen. Vielleicht sollte es dem Nachwuchs wirklich mal vorgerechnet werden. Dann hat er unter Umständen sogar ein ehrgeiziges Ziel, welches es zu erreichen gilt. Irgendwann einmal einen Job haben, der es erlaubt sich ein eigenes Pferd anzuschaffen und zu unterhalten.
Sollten die Eltern jedoch keine Geldsorgen haben und wirklich mit dem Gedanken spielen, dem Kind ein Pferd zu kaufen, dann sollte folgendes bedacht werden. Es ist eine gewisse Reife notwendig, um sich um ein Haustier zu kümmern. Das Pferd möchte durch Reitzubehör gepflegt, gesäubert und gefüttert werden. Der Stall muss ausgemistet werden und das Tier hat einen Bewegungsbedarf, der auch bei schlechtem Wetter erfüllt werden muss. Erst wenn das Kind oder der Teenager die Verantwortung auch bewältigen kann, sollte überhaupt über den Kauf eines Tieres nachgedacht werden.