September 20th, 2011 by admin
Je älter Kinder werden, umso mehr achten sie auf ihre Kleidung. Während während der ersten Jahre in der Grundschule noch meist die Eltern Pullover, T-Shirts und Hosen aussuchen, wollen ältere Kinder spätestens wenn die Pubertät naht die Auswahl selbst in die Hand nehmen. Nichts ist peinlicher, wenn man in altmodischen Klamotten im Unterricht erscheint. Daher sollte man Kinder, sobald sie Modebewusstsein entwickeln, unbedingt zum Einkaufen mitnehmen und nicht mit Kleidungsstücken überraschen, die dann im Kasten landen und niemals angezogen werden. Natürlich sollte man beim Kauf von Streetwear darauf achten, dass die Kinder immer noch ordentlich und gepflegt aussehen. Zu lässige Hosen, wo auch die Unterhose sichtbar ist, kommen bei Lehrern nicht gut an. Auch auf extrem kurze Miniröcke oder zu knappe Tops sollte man im Unterricht besser verzichten. Lässige Kleidung ist für Jugendliche natürlich unverzichtbar. Angesagt sind nach wie vor Jeans oder Cargohosen und T-Shirts mit frechen Aufdrucken. Darüber werden gerne Sweatshirts oder von Mädchen Jacken aus Sweatshirt- oder Baumwollstoff getragen. Ein wichtiges Detail beim coolen Styling in der Schule ist natürlich eine Tasche oder ein Rucksack wo alle Hefte und Bücher für den Unterricht untergebracht werden.
Kleidung im Internet bestellen
Um Hosen, T-Shirts und andere Kleidungsstücke einkaufen zu können, braucht man heute keineswegs mehr von Geschäft zu Geschäft pilgern. Viele Online Shops bieten modische und lässige Kleidung im Internet an. Viele haben auch laufend Aktionen in ihrem Programm und wenn man auf den diversen Webseiten auf Schnäppchenjagd geht, kann man viel Geld sparen. Auch die großen Versandhäuser haben ein großes Sortiment an Kleidungsstücken für Kinder und Jugendliche. Oft kann man in einem gewissen Zeitraum sogar versandkostenfrei bestellen. Wenn man nicht in den Genuss einer derartigen Aktion kommt, sollte man sich auf alle Fälle vor der Bestellung über die gültigen Versandbedingungen informieren. Wichtig ist auch zu wissen, zu welchen Konditionen man das Kleidungsstück zurücksenden kann, sollte es nicht passen oder gefallen.
Mai 18th, 2011 by admin
Mode ist ein Thema, das viele mit Jugend verbinden. Dass aber auch ältere Menschen sich damit befassen und vor allem auch Frauen jenseits der 30iger sich nicht ausschließlich in beige Langweiliger- Klamotten hüllen wollen, sollte auch niemand bestreiten. Oft aber sind ältere Generationen mit dem Problem konfrontiert, nicht vieles in den Läden zu finden, das „für sie gemacht“ zu sein scheint. Eine Mittvierzigerin fühlt sich möglicherweise in einer Hüftjeans, der unter Umständen einem String Tanga darunter preisgibt, nicht besonders wohl – zu Recht könnte man da meinen. Denn was gibt es schlimmeres im Straßenbild, als Frauen die dem Alter davonlaufen möchten und sich in unpassende Kleider zwängen. Doch wie sieht es aus mit „Streetwear“? Ein Wort, das im Moment in aller Munde zu sein scheint… doch was bedeutet es eigentlich – und für wen ist diese Mode gemacht?
Der Begriff Streetwear
Streetwear ist ein Phänomen, das keiner klar abgegrenzten Definition unterliegt. Mit Streetwear können nämlich viele verschiedene Dinge gemeint sein, zum einen verbindet man den Begriff mit Skatewear oder Clubwear. In diesem Fall bezeichnet der Begriff die Mode einer bestimmten Jugendkultur, wie die der Skateboarding- Szene oder eben auch der deutschen Techno- und Clubkultur, die ihren Ursprung in den 1990er Jahre nahm.
Ganz allgemeint wird der Begriff aber auch von den verschiedenen Modehäusern verwendet und zwar als Begriff für legere Mode beziehungsweise Mode für Jugendliche oder einfach jüngere Menschen. Gleichzusetzen ist Streetwear in diesem Fall mit diversen, oft benutzten Begriffen wie „Young Fashion“ und ähnliche Abwandlungen.
Streetwear und Trends
Streetwear kann also auch einfach mit alltäglicher Kleidung gleichgesetzt werden. Allein das Wort erinnert ja schon daran, dass es sich hier um Mode handelt die „auf der Straße“ getragen wird, also nicht für besondere Anlässe gedacht ist. Ein wichtiger Faktor für Streetwear, also in ihrer Bedeutung als „Mainstream- Kleidung“, sind aber auch saisonale Trends. Diese fließen natürlich in die Mode mit ein, und auch hier gibt es einige, die nicht jede Altersklasse mitmacht beziehungsweise mitmachen sollte. Während vor einigen Jahren die übergroßen Hosen drohten aus ihrer jugendkulturspezifischen Szene auszubrechen und zu einem Alltagskleidungsstück zu werden, gibt es aber auch einige, kaum merkbare Trends, die von beinahe jeder Altersschicht getragen werden. Ballerinas beispielsweise wurden vor einigen Jahren von ihrem Randstatus zu einem alltäglichen Schuh, der momentan und das nun schon seit einigen Jahren, für viele Mädchen und Frauen verschiedener Altersstufen nicht mehr wegzudenken ist. Ein Schuh des alltäglichen Lebens, also sind beispielsweise auch die Ballerinas auf eine Weise zur Streetwear geworden.
Mai 4th, 2011 by admin
Kaum ein Begriff prägt die heutige (Alltags-) Modewelt so, wie der Begriff “Streetwear”. Hinter diesem Ausdruck verbergen sich die verschiedensten Stilrichtungen. Dabei ist der englische Begriff Streetwear an sich nicht besonders ausdrucksstark und heißt übersetzt lediglich Straßenkleidung. Den Ursprung hat der Ausdruck in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Er bezeichnete als Skatewear den Kleidungsstil der Skateboarding Kultur, unter anderem Hoodies, Baseballcaps und Sneaker. Der Stil der Skateboarder fand immer mehr Zulauf unter den Jugendlichen und entwickelte sich so zum Streetwear Style, also dem, was man im Alltag in den Städten auf der Straße trug. Mittlerweile wird Streetwear als Begriff in der Modeindustrie für jugendliche, legere Alltagskleidung, häufig auch Markenkleidung, benutzt.
Streetwear und Fashion Blogs
Ende der siebziger Jahre wurden Partygänger und Punks vom Art Director der Vogue Terry Jones in London vor Hauswänden fotografiert und dann im i-D Magazin abgedruckt. Jones wollte so mit diesen Fotos den Kleidungsstil der Jugend einfangen. Mittlerweile wird dieser Grundgedanke, also das Ablichten des aktuellen Styles der Jugend und deren Streetwear von verschiedenen Modeblogs aufgegriffen und Online weitergeführt. Weltweit fotografieren Mode Blogger Jugendliche und ihre Streetwear in den Großstädten der Welt. Diese Blogs haben riesige Fangemeinden und werden täglich mehrere tausend Mal aufgerufen. Aber auch Trendforscher, Redakteure und Designer interessieren sich für diese Art der Modeberichtserstattung, denn sie zeigt ihnen deutlich, welche Kleidung im Alltag von der Jugend bevorzugt wird. Durch die verschiedenen Modeblogs wird für sie deutlich, welche Trends sich eventuell durchsetzen können und wo es in der Welt auch regionale Unterschiede in der Streetwear gibt. Daher werden Fashion Blogs auch in Zukunft eine immer wichtigere Rolle in der Modewelt spielen und eventuell auch die Stilrichtungen von morgen maßgeblich beeinflussen.